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Kleiner Zwischenstop in Porto

Stätdchten, Hostel und Beach – „tip top“

Wegen meines Volunteer-Aufenthaltes in Portugal, bin ich nach Porto geflogen und habe mir das Städtchen für 1,5 Tage angeschaut. Porto hat seinen ganz eigenen besonderen Charme und fange gleich mal mit den Bildern an.

Vom Flughafen Stuttgart nach Porto kostete es mich, inkl. 20 kg Gepäck, mit easyJet Airline am 31.05.2017 – 150,00 €. Flug hatte ich drei Wochen zuvor gebucht. Geht aber auch deutlich günstiger, wenn du mit deinem Datum etwas flexibel bist.

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Transport: Am Flughafen angekommen, musste ich mit dem Zug noch bis ins Zentrum von Porto fahren. Die Metro zur Station „Trinidade“. Diese ist direkt im Herzen von Porto und letzte Haltestelle, somit kannst du hier den Ausstieg eigentlich fast nicht verpassen. Das Zugticket kostet für die einfache Fahrt 2,60 €. Der Ticketautomat ist allerdings nur in portugiesischer Sprache, aber es lauft ein netter Herr herum, der an den Automaten hilft.
Im Zentrum angekommen, war das Hostel nur ca. 10min zu Fuß entfernt, wenn ich mich da nicht um 15min verlaufen hätte. Ein Tag zuvor hatte ich bereits im Hostel angerufen um zu fragen wie ich es denn finden würde und mir wurde freundlich gesagt: „Aus der Station raus und dann zweimal links, einmal rechts abbiegen.“ Warum ich aber erst einmal geradeaus stadteinwärts und runter laufe – keine Ahnung. (LOL)
Mein GPS vom Handy hat mich dann aber zum Glück bis vor die Hosteltüre gebracht, denn der Rucksack wurde schon ganz schön schwer. Ohne GPS oder der Wegbeschreibung hätte es schwer werden können, da nirgends irgendwelche Schilder auf das Hostel aufmerksam machen. Für Porto und wenn nicht sogar für ganz Portugal empfehle ich dir, drucke dir eine Karte aus oder mach ein Screenshot von Google Maps und der genauen Adresse, oder rufe vorher bei deiner Unterkunft an und frage nach einer Wegbeschreibung.

Hostel: „Oporto City Hostel“, um es in ein paar wenigen Worten zu beschreiben: „klein, süß, retro, sehr freundlich und sehr sauber.“ Es hat einen kleinen Außenbereich unter Bäumen und ist sehr ruhig gelegen. Mein 6-Dorm-Room hatte ein eigenes Badezimmer mit Dusche und einen kleinen Balkon. Bisher war ich in noch keinem so „niedlichen“ Hostel. Während meines Aufenthaltes, habe ich vier Mitarbeiter kennengelernt die alle sehr freundlich und hilfsbereit waren. Alle Mitarbeiter sprechen perfektes englisch. Etwas abgelegen vom Schuss, aber trotzdem ist das Zentrum zu Fuß gut zu erreichen.

Porto: Ganz nebenbei hält Porto auch noch fit, denn es ist ein ständiges auf und ab laufen wenn man sich auf einer Erkundungstour durch das Städtchen begibt. Oder wenn ihr es so wie ich macht, neun Kilometer vom Zentrum zum Beach spazieren. Aber keine Angst, es gibt auch einen Zug, Bus (1,80€) oder auch eine kleine Holzstraßenbahn (Kosten: 3,00 €). Zu Fuß dauert es ca. 1,5 Stunden. Zurück ins Zentrum bin ich aber dann auch mit dem Bus gefahren.

Porto hat unheimlich viele kleine Restaurants und Bistros. Ich konnte mich kaum entscheiden. Am ersten Abend bin ich unten am Wasser in einer Outdoor Cocktailbar gelandet, mit paar wenigen Speisen aber den Salat mit Tomaten, Schafskäse, Honig und Wahlnüssen war sehr lecker. Dazu noch einen Eistee für insgesamt 11,90 € inkl. coole Musik und Atmosphäre, Blick auf das Wasser und richtig coole Service-Jungs. Mädels arbeiten hier keine ;). Wie die Bar heißt weiß ich leider nicht, jedoch ist sie kaum zu übersehen. Einfach nur Richtung Wasser und dann der Musik nach.

Das war es auch schon aus Porto. Als nächstes geht es mit dem Leben auf Quinta Linda weiter.